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Alles Walzer“ beim Sängerfest des Altdorfer Männerchores        

 

Der festlich geschmückte Ziegeleistadel bildete den Rahmen für das 22. Sängerfest des Altdorfer Männerchores. Mit großer Freude begrüßte Vorstand Nikolaus Luca den Aichbacher Projektchor, den Männergesangverein Feldmoching, den Trausnitz-Chor Landshut und die Paintner Kalkspatzen. Auch Bürgermeister Helmut Maier zeigte sich hocherfreut über die gut besuchte Veranstaltung und die zu erwartenden musikalischen Leckerbissen. Vorher schon hatte die Jugendbläserklasse von Reinhard Scherer mit zünftigen Weisen auf den Abend eingestimmt.

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Mit „La Morettina“ einem Volkslied aus der Lombardei, erzählte der Altdorfer Männerchor unter der Leitung von Reinhard Scherer von einer unglücklichen, weil unerfüllten Liebe. Ganz anders, zart und einfühlsam, zeigte sich der Chor mit der Volksweise aus Kärnten „I hab di gern“. Der Titel „Harmonie hält uns zusammen“
von E. Dieffenbacher galt an diesem Abend 
sicher für alle Sängerinnen und Sänger wie auch für ihre Gäste.

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Der Aichbacher Projekt-Chor mt seiner Leiterin Brigitte Engl hat sich vor allem mit geistlichen Liedern, meist von K. Stimmer-Salzeder, einen Namen gemacht. Begleitet von einer Instrumentalgruppe erklang „Jede Zeit hat ihre Lieder“, „Blessed be your name“ und „Lust auf Leben“. Bayerisch frech präsentierte der Chor „Hey liaba Gott“ von Hans Söllner, was viele Zuhörer beim Refrain zum Mitsingen animierte.


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Den Männergesangverein Feldmoching stellten Vorsitzender Klaus Meller und Chorleiter Norbert Thoma vor. Ganz bodenständig fragten die Sänger „Wißts wo mei Hoamat is“, um dann mit „Kad si bila mala Mare“ Melodien aus Kroatien aufleben zu lassen. Seine Vielseitigkeit bewies der Chor mit „The Rose“ der ernst und getragenen Weise aus dem Film über das Leben von Janis Joplin. Musikalisch wieder zurück in der Heimat erklang „Wer hat dich du schöner Wald“ nach dem Text von Josef von Eichendorff und dem Satz von Mendelssohn Bartholdy, ein echter Klassiker für Männerchöre. Als Zugabe gab es dann noch ein Loblied auf Bayern: „Es muß ein Sonntag gwesen sein“.


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Der Trausnitz-Chor Landshut wurde von Chorleiterin Elisabeth Greipl und - sehr humorvoll - von Sprecherin Erika Graf vorgestellt. Ging es mit dem Titel „Auf der Sunnaseitn“ zunächst musikalisch nach Kärnten, konnten anschließend alle Italienliebhaber mit den Caprifischern von Gerhard Winkler nur so dahinschwelgen. Doch dann führte Erika Graf ihre Zuhörer wieder in heimatliche Gefilde, wo es hieß „Oamoi so, oamoi so“ und schließlich als Trost für unerwiderte Gefühle:

„Und d´Liab is wira Boch“

 
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Franz Wutz, Vorsitzender und Chorleiter der Paintner Kalkspatzen konnte Erstaunliches berichten. Die Chöre der Paintner Kalkspatzen haben insgesamt 96 aktive Sängerinnen und Sänger mit einer Altersspanne von 6 bis 80 Lebensjahren! Doch Franz Wutz konnte noch weitere Superlative nennen: Der Paintner/Solnhofener Plattenkalk ist eine der bedeutendsten Fossilfundstellen der Welt! Die größten und interessantesten Saurier weltweit wurden hier entdeckt. Doch dann führten die kräftigen Männerstimmen des Chores zunächst mit dem Titel „Tokaierblut“ nach Ungarn, um gleich danach ganz hinreissend von der „Schönen Marica“ aus Kroation zu schwärmen. Auch aus Kroatien stammt die Weise „Genießt das Spiel der Welt“, die ebenfalls mit reichem Beifall bedacht wurde. In die Romantik, in der sich enttäuschte Liebhaber statt sich ins Internet zu begeben, auf Wanderschaft machten, führte der Titel „Zwei junge Gesellen“ nach einem Text von Josef Freiherr von Eichendorff .

 
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Zwischen ihren Darbietungen hatten sich die Sängerinnen und Sänger redlich eine Pause verdient. Die nutzte der Nachwuchs-Trompeter Marius Preisinger, begleitet von Reinhard Scherer, für einen begeisternden Auftritt. Seine Schlagermelodien verlockten zum Mitsingen und Träumen.


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Das - vorläufige - Ende der Veranstaltung leitete der Altdorfer Männerchor ein. Die großartige Stimmung im Stadel konne tatsächlich noch gesteigert werden: Mit „Alles Walzer“ forderte Reinhard Scherer die Anwesenden zum Tanzen auf. Und das gelang! Zu den schwungvollen Weisen der Altdorfer drehten sich viele Paare in Walzer- und dann auch im Polkaschritt. Aus dem Ziegeleistadel war ein Ballsaal geworden.


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Schließlich wurden, um die Erinnerung an die schönen Stunden wachzuhalten, kleine Geschenke ausgetauscht. Die Organisatoren, allen voran Günter Gühl, wurden mit reichem Beifall belohnt.

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Bericht von Hansjörg Eder 





Rudi Gallecker 70. Geburtstag


In den 20 Jahren seines Wirkens als Chorleiter hat Rudi Gallecker den Altdorfer Männerchor bis 2008 geformt, gefordert und geprägt. Nun feierte er seinen 70. Geburtstag, zu dem er zahlreiche Gratulanten begrüßen konnte. Neben der Abordnung des Männerchores waren Pfarrer Dr. Josy Joseph und Vertreter weiterer Altdorfer Vereine erschienen. Rudi Gallecker leitet seit langem den Altdorfer Kirchenchor und hilft gerne auch im Männerchor aus, wenn der amtierende Dirigent mal verhindert ist. Auf seinem weiteren Lebensweg begleiten ihn die besten Wünsche seiner Altdorfer Sängerkameraden.


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Am 21. Dezember fand unsere Jahresabschlussfeier statt

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Am 17.12. feierte unser Ehrenvorsitzender Justin seinen 92. Geburtstag !


Herzlichen Glückwunsch und alles Gute.

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Am 3. Dezember feierte unser Rudi seinen 90. Geburtstag !

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute.


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Eindrücke von der Doppelfeier am 13. September


Geburtstag Sepp Racki und 10-jähriges Jubiläum unseres Chorleiters Reinhard Scherer
















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Männerchor Altdorf

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Chorgemeinschaft Vilsheim - Gundihausen


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Singkreis Vilshofen

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Gospelsingers Landshut

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Ehrengäste

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Reinhard bei der Arbeit






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Die neue Vorstandschaft: Günter Gühl, Hans Seidl, Edwin Schreiber, Walter Meier, Karl Braun, Georg Tausendteufel, Nikolaus Luca, Rolf Reuter, Reinhard Scherer, Karl-Heinz Lang, Simon Rückl und Hansjörg Eder.
 

                      
             

 

 

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